Banyalbufar

umgeben von tausenden Terrassen
im wildromatischen Westen Mallorcas

Banyalbufar ist ein kleines Dorf an der Westküste Mallorcas und gleichzeitig Verwaltungssitz der Gemeinde. Man erreicht es über die kurvige Ma-10, die von Andratx nach Valldemossa führt. Zur Gemeinde gehören zusätzlich auch noch die Dörfer Es Port des Canonge und Son Coll. Insgesamt leben hier im Tramuntanagebirge ca. 600 Menschen. Wobei die kleinsten Dörfer gerade einmal circa 50 Einwohner besitzen. Der Name Banyalbufar stammt noch aus maurischer Zeit und heißt übersetzt soviel wie neues Dorf nahe dem Meer.

In früheren Zeiten war die Landwirtschaft der größte Arbeitgeber von Banyalbufar. Auf den rund 2000 Terrassen um das Dorf, die an den steilen Berghängen des Tramuntan-Gebirges liegen, wurden Weizen, Gerste, Hülsenfrüchte, Flachs, Oliven , Safran, Hanf und vor allem Malvasier-Wein angebaut, der am Hofe von König Jaume I. hoch geschätzt war. Heute werden hier hauptsächlich Tomaten und anderes Gemüse geerntet. Die Wasserleitungen, die das besonders für die Landwirtschaft wichtige kostbare Nass aus den Bergen herabführen, stammen zum großen Teil noch aus maurischer Zeit. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig rund um Banyalbufar ist heute auch der Tourismus. Viele Wanderfreunde durchqueren die Berge des Tramuntanagebirges oder laufen an der wilden Westküste entlang, um abends in den kleinen, niedlichen Hotels einzukehren.

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